Das sind wir
Eure Gastgeber
Wenn Sie bei uns im Euler einchecken, dann kommen Sie bei einer Familie an, die hier lebt, arbeitet, lacht, manchmal diskutiert und da ist, wo gerade jemand gebraucht wird. Es ist nicht immer ruhig bei uns.
Und auch nicht immer perfekt organisiert. Aber wir sind mit Herz dabei. Jeden einzelnen Tag. Und weil ein Haus immer nur so lebendig ist wie die Menschen dahinter, möchten wir uns hier persönlich bei Ihnen vorstellen.
Gastgeber Roland, ein Mann für alle Fälle
Roland ist unser Wirbelwind. Wenn er einen Raum betritt, kommt meistens gleich eine Idee mit herein. Oder ein Plan. Oder eine Frage. Oder alles zusammen. Ruhe ist schön, aber Veränderung findet er oft noch ein bisschen spannender.
Was man über Roland wissen sollte: Er ist ungeduldig, ja. Daran arbeitet er. Er weiß es selbst. Am liebsten ist Roland mitten im Geschehen. Im Service, in der Genussstube, bei den Gästen, beim Team.
Er sieht schnell, wo etwas fehlt, wer gerade Unterstützung braucht oder wo man noch etwas besser machen könnte. Manchmal bringt er dem Team ein Eis vorbei, manchmal eine Brotzeit, manchmal einfach Schwung in den Tag.
Und dann gibt es da noch seine Leidenschaft fürs Golfcart. Wenn Roland über das Areal flitzt, ist er oft auf dem Weg zur nächsten Mission. Mal Gastgeber, mal Organisator, mal Aushilfshaustechniker. Nicht immer ganz offiziell, aber immer mit vollem Einsatz.
Daniela – Gastgeberin, Ehefrau, beste Mama
Daniela ist unser Ruhepol. Wenn bei uns im Haus viel los ist, bleibt sie gelassen. Sie hört zu,schaut genau hin und hat für jeden ein offenes Ohr. Für Gäste, für Mitarbeiter und natürlich auch für uns als Familie.
Viele Gäste treffen Daniela an der Rezeption. Dort sorgt sie dafür, dass das Ankommen schon zur Entspannung wird. Mit Ruhe, Überblick und dem Gefühl dafür, was gerade gebraucht wird. Und wenn im Restaurant Hilfe im Service gebraucht wird, ist sie auch dortzur Stelle.
Ihre große Leidenschaft sieht man überall im Haus: Dekoration. Daniela merkt sofort, wenn ein Kissen nicht richtig liegt, ein Stuhl noch nicht ganz passt oder ein Detail fehlt. Dann wirdgerückt, gezupft und geschaut, bis alles stimmig ist.
Wir sagen oft: Daniela macht nicht einfach schön. Sie machts gemütlich.Und genau das spürt man im Euler. In jedem Raum gibt’s eben ein bisschen Daniela.
Sophia, der süße Wirbelwind
„Still sitzen? Schwierig. Still sein? Noch schwieriger.“ Sophia bringt Leben ins Haus. Sie ist unsere Quasselstrippe, unsere Gute-Laune-Verteilerin und meistens die Erste, die immer einen Spruch auf Lager hat. Wenn irgendwo gelacht wird, ist Sophia oft nicht weit.
Im Moment findet man sie vor allem in der Patisserie. Dort zaubert sie die süßen Köstlichkeiten, die unsere Menüs abrunden. Desserts, die nicht nur gut schmecken, sondern auch zeigen, wie viel Gefühl und Freude in ihrer Arbeit steckt. Sophia hat aber noch viel vor.
Eine Sommelier-Ausbildung und der Fachwirt im Gastgewerbe stehen auf ihrer Liste. Und wir sind ziemlich sicher: Da kommt noch mehr. Was sie besonders macht? Sie kennt den Euler aus fast allen Ecken. Rezeption, Housekeeping, Service, Patisserie.
Sophia war schon überall im Einsatz. Wenn irgendwo Not am Mann ist, ist sie da. Mit Humor und ihrer unbändigen Energie.
Helena, die Souveräne
„Ich mache das schon. Aber vorher vielleicht noch ein Pfannkuchen.“ Helena ist unsere Gemütliche. Sie schaut gut auf sich, nimmt sich ihre Auszeiten und weiß, dass man für einen langen Tag manchmal einfach eine gute Stärkung braucht.
Ein Pfannkuchen beim Frühstück ist da nie eine schlechte Idee. Zurzeit macht Helena ihre Ausbildung an der Tourismusschule in Klessheim. An den Wochenenden hilft sie bei uns im Restaurant mit, meistens an der Seite ihres Papas.
Sie sagt zwar gerne, dass Service nicht unbedingt ihre erste Wahl ist. Aber wenn man ihr zuschaut, könnte man daran zweifeln. Helena arbeitet ruhig, schnell und souverän.
Sie hat ein gutes Gespür für Gäste, bleibt gelassen und macht vieles mit einer Selbstverständlichkeit, die man nicht lernen kann. Talent hat sie. Auch wenn sie das vielleicht nicht groß sagen würde. Und wenn Helena und Sophia gemeinsam auftauchen, wird es lebendig.
Dann kommt gute Laune ins Haus. Die beiden mischen jedes Team auf, aber im besten Sinne.
Küchenchef, Maestro, Genie
Stefan
„Reden wir nach dem ersten Kaffee.“
Stefan braucht morgens seine Ruhe. Viel Ruhe. Zumindest so lange, bis genug Kaffee im Spiel ist. Danach läuft er an. Und dann so richtig. In der Küche hat Stefan vermutlich den höchsten Anspruch an sich selbst.
Er möchte, dass es passt. Dass es schmeckt. Dass jedes Gericht nicht nur schön aussieht, sondern auch wirklich gut ist. Mit der Natur Genuss Pension und der Genussstube hat Stefan neue Möglichkeiten bekommen, seine Küche weiterzuentwickeln.
Das merkt man ihm an. Er genießt es, mehr Vielfalt einzubauen, neue Ideen auszuprobieren und die Kulinarik bei uns noch feiner zu machen. Stefan ist aber nicht nur Küchenchef. Er ist einer, der hilft.
Wenn irgendwo Unterstützung gebraucht wird, ist er da. Immer verlässlich. Immer zu 100 %. Und wenn wir ganz ehrlich sind: Stefan gehört längst zur Familie. Vielleicht nicht offiziell auf dem Papier. Aber im Alltag auf jeden Fall. Und genau da zählt es.